Informationen

Charaktere im Realen Leben

Nick: Ist die Hauptperson in diesem Buch. Er ist ein 16-jähriger Schüler. Er lebt in London. Spielt das Spiel Erebos.

Colin: Spielt mit Nick Basketball, ist sehr gross er ist dunkel Häutig. Ist mit Nick gut befreundet, doch Erebos verändert ihn.

Jamie: Er ist der beste Freund von Nick. Spielt mit Ihm in einer Basketballmannschaft.

Dan: Wird gemobbt wegen seinen Hintern. Von Nick wird er Häckelschwester genannt. Spielt Erebos

Alex: Verändert seine Gesichtsfarbe nie ausser er redet mit jemanden. Spielt Erebos

Emily: Sie will wissen was in Erebos passiert. Hat Kontakt mit Nick.

Brynne: Ist in der Mannschaft mit Nick. Ist in Nick verliebt.

Helen: Wird gemobbt weil sie Übergewichtig ist und an Akne leidet.

Finn: Ist der Bruder von Nick.

Charaktere im Spiel

Sarius         : war Dunkelelf und Ritter im Spiel. Er wurde von Nick gespielt.

                      Waffe: Langschwert und ein kleines Holzschild.

                      Fähigkeit: Feuer machen, Heilkraft, Kraftschild

 

Bloodwork: Hinter dem ehrgeizigen, wie mürrischen und vor allem gefährlichen.

                        Waffe: Axt, riesiges Schwert & Schild

                        Fähigkeit: unbekannt

 

Dizzel          : war Vampir

                      Waffe: unbekannt

                      Fähigkeit: unbekannt

Willkommen bei Erebos!

Nick beobachtet an seiner Schule ein merkwürdiges Verhalten einiger seiner Mitschüler. Diese übergeben oder empfangen diskret geheimnisvolle kleine Päckchen, über deren Inhalt sie anschließend kein Wort verlieren oder eine Ausrede erfinden. Nick, der eigentlich immer auf dem Laufenden ist, was in der Schule aktuell passiert oder modern ist, wundert sich sehr darüber, dass er bisher weder Bescheid weiß um was es dabei genau geht, noch dass ihm jemand eines dieser ominösen Päckchen gegeben hat. Dass auch sein bester Freund Colin ein Insider ist und ihm gegenüber nicht mit der Wahrheit herausrücken will, verärgert ihn sehr. Als dieser dann plötzlich nicht nur das Basketball-Training wiederholt schwänzt, sondern auch nicht zum Unterricht erscheint, beginnt Nick sich ernsthaft Sorgen zu machen. Dabei ist Colin nicht der einzige Mitschüler, der plötzlich unzuverlässig geworden ist. Als Nick dann doch endlich von einer Mitschülerin das kleine Päckchen überreicht bekommt, ist seine Neugier endlich befriedigt und schlägt in Erstaunen um, als er bemerkt, dass es sich dabei um ein Videospiel, ein Rollenspiel, handelt. Doch es ist kein normales Videospiel, wie Nick schon sehr früh feststellen muss. Denn es scheint den Spieler zu kennen und erkennt sogar, wenn dieser lügt. Zudem stellt es auch Aufgaben, die in der Realität verrichtet werden müssen. Da stellt sich nicht nur Nick die Frage, wie ein Computerspiel erkennen kann, wann er lügt oder ob er eine Aufgabe wie verlangt erfüllt hat? Und warum kann es wirklich auf jede nur erdenkliche Frage, die man stellt, sinnvoll antworten?

„Erebos“ hat strikte Regeln, die es den Spielern auferlegt: 

  • Spiele immer alleine!
  • Du hast nur ein Leben, wenn du dieses verlierst, kannst du nie wieder „Erebos“ spielen!
  • Verbreite keine Informationen über das Spiel im Internet, im Freundeskreis oder der Familie!
  • Du darfst dich nur im Spiel über „Erebos“ unterhalten – und zwar am Lagerfeuer!
  • Verrate niemals deinen wahren Namen oder den deiner Spielfigur!
  • Neugier wird bestraft!
  • Bewahre die Erebos-DVD sicher auf. Du brauchst sie, um das Spiel zu starten. Kopiere sie nur, wenn du dazu aufgefordert wirst!
  • Wenn du gegen die Regeln verstößt, kannst du für immer vom Spiel ausgeschlossen werden!

Nick findet trotz anfänglicher Schwierigkeiten immer besser ins Spiel und lernt schnell dazu. Sein Avatar, der Dunkelelf Sarius, besteht immer größere Herausforderungen und hat gute Chancen, sich in den Inneren Kreis hochzukämpfen. Diesen bilden die fünf besten Spieler von „Erebos“, die nebenbei speziell trainiert werden, um im großen Finale den Sieg über Ortolan davonzutragen. Doch um es in den Inneren Kreis zu schaffen, muss Sarius noch einige Level aufsteigen, weitere Fähigkeiten dazulernen oder verbessern und vor allem immer schwerere Aufgaben des Boten erfüllen. Diese sind auch die einzige Chance, dem virtuellen Tod gerade noch einmal von der Schippe zu springen. Doch der Preis, sein einziges Leben zu schützen, wird leider immer größer.

Quelle: Helluo Librorum; Ulla Pozniacki – Erebos. In: Forum auf werkstatt-treff.de (http://www.werkstatt-treff.de/forum/index.php?topic=433.0, abgerufen am 12. Januar 2017)